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§ 116b SGB V – ambulante spezialfachärztliche Versorgung – jetzt Handeln

Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) umfasst die Diagnostik und Behandlung komplexer, schwer therapierbarer Krankheiten, die je nach Krankheit eine spezielle Qualifikation, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und besondere Ausstattungen erfordern. Hierbei handelt es sich um eine völlig neuartige Form der medizinischen Leistungserbringung, die sowohl von Vertragsärzten, als auch von Kliniken genutzt werden kann. Voraussetzung ist jedoch, dass die komplexen Anforderungsprofile der einzelnen Akteure richtig nachgewiesen und diese gegenüber den erweiterten Landesausschüssen angezeigt werden.

In diesem Zusammenhang hat der Gemeinsame Bundesausschuss erste Details der ASV, wie die darin enthaltenen Krankheitsbilder und die Zugangsvoraussetzungen für Ärzte und Krankenhäuser, erarbeitet und beschlossen. Am 21.03.2013 wurde eine erste Fassung der ASV-Richtlinie mit allgemeinen Regelungen verabschiedet. Auch die ersten krankheitsspezifischen Konkretisierungen wurden vorgenommen. Seit 24.04.2014 ist die ASV für den Bereich Tuberkulose in Kraft. Am 20.02.2014 bzw. am 20.03.2014 wurde die Konkretisierung für gastrointestinale Tumore verabschiedet. Weitere werden zeitnah folgen.

Wir beraten Sie in allen damit verbunden rechtlichen Fragestellungen, insbesondere welche ersten Schritte derzeit für eine erfolgreiche Leistungserbringung notwendig sind.

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